Published 28. May 2020

Chancen für IT-Freiberufler durch Corona-Krise?

Die weltweite Corona-Krise schüttelt die Wirtschaft durch. Doch auch in diesen Zeiten gilt für IT-Freelancer: Sie sind gut aufgestellt! Denn spätestens mittel- bis langfristig erwarten wir, dass IT-Freiberufler und große Teile der IT- und Software-Branche zu den Gewinnern gehören.

Etliche IT-Freiberufler werden sogar kurzfristig profitieren. Denn die neuen Arbeitsumstände und -bedingungen erfordern schnellen Einsatz. Das Buchen von Freelancern macht es für Unternehmen möglich rasch auf Spezialisten zuzugreifen, die im Thema sind. Schnelle Verfügbarkeit, Expertenwissen, Flexibilität und – relativ betrachtet – geringere Kosten sprechen gerade für IT-Freiberufler.

Auch mittelfristig bieten sich viele Chancen für IT-Spezialisten:

• Viel mehr Angestellte arbeiten aktuell ganz oder zumindest teilweise im Homeoffice. Laut einer aktuellen Umfrage des Branchendienstes Bitkom waren es im März 2020 49 Prozent. Diese Personen müssen auf interne Datenbanken und das jeweilige Unternehmens-Intranet zugreifen können. Die dafür nötigen Strukturen müssen von IT-Dienstleistern und IT-Freelancer eingerichtet und angepasst werden.

• Cloud-Services zählen ebenso zu den Gewinnern. Ihre Akzeptanz steigt. Hier müssen unter anderem Schnittstellen implementiert werden.

• Viele Firmen merken: Nicht nur Home Office und Clouds funktionieren hervorragend. Auch Tele-Konferenzen und virtuelle Meetings boomen. Sie verringern nicht nur Ansteckungsgefahren, sondern sparen den Unternehmen auch Zeit, Spesen und Raumkosten. Unter anderem veranstaltete die Bayer AG im April diesen Jahres die erste virtuelle Hauptversammlung eines DAX-Konzerns. Damit das Remote-Kommunizieren hier und anderswo reibungslos funktioniert, braucht es IT und häufig IT-Freiberufler.

• Durch das vermehrte Arbeiten zuhause oder unterwegs, werden Angriffe von Hackern und Wirtschaftsspionen wahrscheinlicher. Die Corona-Pandemie hat viele Schwachstellen in Security-Konzepten vieler Unternehmen sichtbar gemacht hat. Hier sind Firmen, die IT sichern sowie Freiberufler, die diese Sicherheitslösungen implementieren und warten, stark gefragt.

Das Team von Westhouse hat noch weitere Ideen und Anregungen für Sie gesammelt, was Sie als IT-Freelancer in der aktuellen Situation tun können. Lesen Sie dazu unseren Blog-Beitrag „Corona-Folgen minimieren: 10 Dinge, die IT-Freiberufler nun tun können“.

Zwei wichtige Vorteile von Freiberuflern: hohe Flexibilität, niedrige Fixkosten

IT-Freiberufler bieten gerade in Krisensituationen wie der Corona-Krise viele Vorteile für Unternehmen und institutionelle Auftraggeber. Erfahrene Freelancer sind vor allem wesentlich schneller verfügbar und Experten auf ihrem Gebiet. Immerhin nimmt die Besetzung einer freien Stelle mit einem fest angestellten IT-Experten häufig mehrere Monate in Anspruch. Zudem sparen sich die Firmen gerade in Zeiten von Mindestabstand und Ausgangsbeschränkungen die Einarbeitung.

Insgesamt ist bereits jetzt eins sicher: Die Corona-Krise wird die IT-Branche und die Digitalwirtschaft nachhaltig prägen. Für viele Unternehmen wird dies einen großen Umschwung bewirken.

Westhouse: der Ansprechpartner für IT- und SAP-Freelancer sowie für Fach- und Führungskräfte für die Festanstellung

Wenn Sie als Unternehmen IT-Spezialisten suchen, beraten Sie unsere Vermittler sehr gerne individuell und ausführlich. Wir vermitteln versierte, branchenerfahrene Profis: IT-Freiberufler und natürlich auch IT-Experten für die Festanstellung und in der Arbeitnehmerüberlassung. Schauen Sie auf unsere Seite für unsere Kunden. Am besten, Sie sprechen uns direkt per E-Mail oder telefonisch an. Das Team von Westhouse Consulting ist für Sie da!

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