Publié le 5. mars 2021

Autonomes Fahren: Teamwork von Engineers und ITlern

Die internationale Unternehmensberatung McKinsey und viele andere prognostizieren es: Das Autonomes Fahren wird einer der wichtigsten Trends zur Gestaltung der Mobilität der Zukunft. Ingenieure, Techniker und IT-Spezialisten weltweit arbeiten seit Jahren an Autonomen Fahrzeugen. Und sie kommen dabei sicheren und alltagstauglichen Lösungen immer näher. In den Vororten von Phoenix, Arizona verrichten Autonome Fahrzeuge bereits erfolgreich Taxidienste. Betrieben wird der Service von Waymo, einer Tochter des Internet- und Hightech-Riesen Google.

Auch das weist daraufhin: Mobilität und Digitalisierung sind nicht mehr zu trennen. Intelligente Informationsverarbeitung und Maschinelles Lernen sind essentiell für individuelle und Massen-Fortbewegung und den Warentransport in der Zukunft.

Wo steht Deutschland beim Autonomen Fahren?

Auch die deutschen Automobilkonzerne arbeiten fieberhaft an Konzepten für Autonomes Fahren beziehungsweise für Autonome Fahrzeuge. Systeme, die den Fahrer unterstützen, wie Geschwindigkeits-, Spurführungs- und Lenkassistenten kommen seit Jahren in Serienmodellen im Einsatz. Doch dies ist natürlich nur der Anfang. Es geht nicht um starre Programme, sondern um künstliche Intelligenz (KI bzw. AI Artificial Intelligence). Die Künstliche Intelligenz wird mit jedem gefahrenen Kilometer hinzulernen. Dabei werden die persönlichen Gewohnheiten und Bedürfnisse der Fahrzeuginsassen mit einfließen.

Bewegung ist zugleich Interaktion

Ein wichtiger Aspekt ist die Interaktion der Autonomen Fahrzeuge mit anderen Verkehrsteilnehmen. Bremst das Fahrzeug vor einem Fußgängerüberweg rechtzeitig und gut merkbar ab, so ist dies eine Interaktion, die verstanden wird. Bewegung ist also nicht nur Bewegung, sondern auch Interaktion/Kommunikation mit Passanten, Radfahrern, Autofahrern sowie weiteren intelligenten Fahrzeugen (Pkw, LKW, Bussen, Straßenbahnen etc.).

Setzt sich Deutschland an die Spitze beim Autonomen Fahren?

Der aktuelle Gesetzentwurf des Bundesverkehrsministeriums zum Autonomen Fahren soll Rechtssicherheit schaffen und zugleich den Innovationsstandort Deutschland fördern. Bitkom.org, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V., bewertet die ausdrückliche Erwähnung und Berücksichtigung autonom fahrender Privat-Pkw als positiv. Eine der ersten praktikablen Einsatzmöglichkeiten könnte das automatisierte Einparken in Parkhäusern werden.

Doch es gibt auch kritische Punkte. Zum Beispiel, was soll beim Abbruch der Funkverbindung geschehen? Oder wie sieht es mit den Details beim Datenschutz aus? Trotz einiger noch nicht geklärter Fragen scheinen die Bundesregierung und ihre Berater die Bedeutung des Themas erkannt zu haben.

Experten, die viel bewegen

Das Autonome Fahren wird die Mobilität zumindest teilweise neu definieren. Die Verwirklichung der Vision vom sicheren und super-entspannten Fahren ist ein hoch kreatives und lukratives Wirkungsfeld für Engineers und IT-Profis. Westhouse vermittelt genau diese Experten und das stets passgenau. Unser Ziel ist es, für Unternehmen wie Spezialisten eine Win-Win-Situation zu schaffen.

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