Gepostet am 23. Juli 2017

Jobsuche: Wie gestalte ich mein Profil

Jobsuche - Wie gestalte ich mein Profil

Jobsuche: Wie wird man gefunden?

Heutzutage reicht es nicht aus, einfach nur bei einem Job-Netzwerk angemeldet zu sein. Wenn Sie Ihr Profil für die Jobsuche nutzen möchten, gilt es einige Dinge zu beachten, um Recruiter auf sich aufmerksam zu machen. Hier drei Tipps am Beispiel von LinkedIn.

1. Sichtbar im Job – Netzwerk

Sie sollten Ihr Profil immer öffentlich und für jeden zugänglich machen, denn sonst sinken die Chancen drastisch, gefunden werden zu können. Das ist aber genau das, was Sie doch eigentlich wollen. Also nicht wie bei Facebook und anderen Social Media Plattformen darauf achten, möglichst unauffällig im Internet zu sein, sondern genau das Gegenteil führt hier zum gewünschten Ergebnis. Sogenannte Headhunter oder auch Recruiter suchen nach bestimmten Kriterien und stoßen dabei natürlich nur auf öffentlich zugängliche Profile. Wenn Sie also Ihre Jobsuche optimieren wollen, indem Sie nicht nur selbst suchen, sondern auch gefunden werden können, halten Sie sich an diesen Tipp. Bei Ihren Einstellungen, wer einen Jobwechsel oder allgemeine Änderungen Ihres Profils angezeigt bekommen soll, stellen Sie ein, dass jeder eine Benachrichtigung bekommen soll, sobald sich bei Ihnen etwas ändert. So bleiben Sie in den Köpfen Ihrer Kontakte und man erinnert sich wenn es darauf ankommt eher an Sie.

2. Verwendung von Schlüsselbegriffen

Auf allen Netzwerk Plattformen ist es ratsam, positive Schlüsselbegriffe wie: „ausgezeichnet“, „gewonnen“ oder auch „aufgebaut“ zu verwenden. Dies sind Wörter nach denen viele Recruiter filtern. Es bedarf weder gestelzten Kunstworten noch zeitgeistigen Begriffen, weniger ist hier mehr. Denn Recruiter sind den ganzen Tag auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Profile, in denen kurz und knackig steht, was ihre überzeugenden Vorteile sind, werden da gerne gesehen und hinterlassen ein positives Bild.

3. Der schmale Grat zwischen selbstbewusst und arrogant bei der Jobsuche

Anknüpfend an den vorherigen Tipp ist es wichtig zu sagen: Es ist immer gut, stolz auf sich zu sein und auf das, was man bisher geschafft und geleistet hat. Noch wichtiger ist aber die Verpackung für Job – Netzwerke. Erfolge benennen ist also absolut legitim, sie müssen aber belegt und nicht aus der Luft gegriffen sein. Hier sind Abschlusszeugnisse, Auszeichnungen oder Arbeitszeugnisse sehr von Vorteil. Sie unterstützen die Aussagen die Sie in Ihrem Lebenslauf treffen und machen Sie und Ihr Auftreten glaub – und vertrauenswürdig.
Zu guter Letzt bleibt zu sagen, dass sicherlich auch ein anschauliches Profilfoto unterstützend wirken kann, um bei der Jobsuche über ein Netzwerk besser wahrgenommen zu werden.
Also lassen Sie sich finden, wir wünschen viel Glück bei der Jobsuche.

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