Gepostet am 14. Juni 2019

Weiterbildung: große Chancen in Zeiten des Wandels

Weiterbildungen

Weiterbildungen sind vielversprechender und notwendiger denn je. In Industrie, Handel und Dienstleistungen werden bereits jetzt wichtige Veränderungen umgesetzt: Industrie 4.0, Big Data, Künstliche Intelligenz (KI), Wachstum der Internetwirtschaft, neue Programmiersprachen und neue Anwendungen sind nur einige Stichpunkte. In IT, EDV und Informatik sind Lebenszyklen von Software- oder Hardwarekomponenten kurz. Märkte, Nachfrage, Arbeitsweisen und Lebensgewohnheiten verändern sich. Den Wandel zu verstehen ist wichtig für SAP-Berater wie für Software-Ingenieure, Engineering-Spezialisten und viele andere.

Weiterbildung ist für all jene unentbehrlich, die in einem sich ständig ändernden technologischen Umfeld ihre Position stärken wollen. Sie ist zudem Chance für alle, die sich umorientieren möchten, zum Beispiel von einer Sparte mit stagnierenden Aussichten zu einer Branche, die mit mehr Perspektiven lockt. Die IT-Branche und die EDV- und Informatik-Abteilungen der großen Unternehmen, aber auch von Institutionen sind hier wegen des Fachkräftemangels besonders attraktiv und oft auch lukrativ.

Viele streben nach Aufstieg durch Weiterbildung. Oft geht es aber nicht nur um materielle Vorteile oder um mehr Sicherheit. Es geht auch um die Herausforderung und um mehr Freude an der Arbeit.

Hard Skills und Soft Skills durch Weiterbildung updaten

Auch in IT und Engineering spielen neben den sogenannten Hard Skills, also den berufstypischen Fertigkeiten (zum Beispiel für einen SAP-Berater das Beherrschen von SAP-Modulen), auch die Soft Skills eine bedeutende Rolle. Das können Fremdsprachen sein, Kenntnisse in Psychologie und Rhetorik, die Kunst zu motivieren oder geschicktes Verhandeln. Für fast alles gibt es Weiterbildungen.
Will man up to date bleiben, Karriere machen oder sich beruflich umorientieren, ist Weiterbildung also der Schlüssel. Doch wo und wie kann man sich weiterbilden?

Die 5 wichtigsten Formen der beruflichen Weiterbildung

1. Beim berufsbegleitenden Studium sind Zeitaufwand und oft auch die Kosten hoch. Dennoch bleibt ein Studium eine besonders attraktive Möglichkeit. Denn die Anstrengung wird meist durch erstklassige Karrierechancen belohnt. Schließlich wird bei Bestehen ein allgemein anerkannter akademischer Abschluss erworben.

2. Wissenschaftliche Zertifikatskurse vermitteln aktuelles akademisches Wissen zu ausgewählten Themenfeldern. Arbeitnehmer, Freiberufler und Selbständige können tief in einzelne Wissens- oder Arbeitsgebiete eintauchen. Und das ohne ein komplettes Studium zu bestreiten.

3. IHK-Seminare sind vor allem in handwerklichen und technischen Berufen höchst beliebt. Großes Plus: Die Seminare der Industrie- und Handelskammern orientieren sich stark an der aktuellen Berufspraxis.

4. Weiterbildungen der Berufsverbände sind praxisorientiert. Das ist vor allem für jene Arbeitnehmer und Freiberufler interessant, die sich in Ihrem bereits ausgeübten Berufsfeld weiter qualifizieren möchten.

5. Unternehmensinterne Weiterbildungen werden häufig durch größere Arbeitgeber angeboten. Denn diese Weiterbildungen können exakt auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten werden. Vorteil für die Arbeitnehmer: Häufig übernimmt der Arbeitgeber zumindest Teile der Kosten. Es gibt Abschlüsse, die ähnlich anerkannt sind wie ein berufsbegleitendes Studium. Perfekt für alle, die gern langfristig bei ihrem Arbeitgeber bleiben möchten.

Weiterbildung lohnt eigentlich immer

Ob Arbeitnehmer oder Freiberufler, gleich in welcher Form und in welchem Umfang eine geeignete, anerkannte Weiterbildung verbessert nicht nur die eigene Position im Unternehmen, beim Auftraggeber oder auf dem Arbeitsmarkt allgemein. Es lohnt sich eigentlich fast immer. Auch deshalb, weil man Initiative und Engagement beweist und etwas für sich selbst unternimmt. Die Westhouse Group wünscht Ihnen dabei viel Erfolg!

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